Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Dienstag, 21. November 2017
Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist!
Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

Trotz der schwülen Hitze bedankten sich die Zuhörer bei dem erneut blendend aufgelegten Gospelchor Siyahamba mit Standing Ovations und nicht enden wollenden Zugaberufen. Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums präsentierte der Chor in der nahezu vollbesetzten Ottilienkirche in Pfaffenhofen ein zweistündiges, buntes Programm aus Traditionells, Spirituells aber auch einer Neubearbeitung aus Anlass des diesjährigen Reformationsjubiläums.

Erneut gelang es den beiden Chorleitern Susi Hefele-Zellner und Dr. Eckard Ritter (Klavier), aus dem Chor die für den Gospelgesang so wichtige Mischung aus Emotionen und Präzision herauszulocken. Die Solisten Sigrid Scharf, Rebecca Maifeld, Sigfried Struller und Günter Pfaffenritter verursachten bei ihren Einsätzen bei vielen Zuhörern eine Gänsehaut oder die Assoziation zu der rauchigen Bassstimme eines Jo Cockers. Lysett Fuchs an der Trommel und die zwischen den Liedern teils heiteren, teils besinnlichen Texte von Gerda Klenk rundeten das Konzert ab.

Pfr. Manfred Hohnhaus, die jetztigen Chorleiter sowie der ganze Chor ließen es sich nicht nehmen, sich bei der Chorgründerin Christina Eberlein zu bedanken.

Im FiS - der zukünftigen Begegnungsstätte für Alle wird fleißig renoviert.

Wände werden weiß gestrichen um dann anschließend ihre ganz persönliche Farbnote zu erhalten. Barrierefreie Zugänge werden gebaut - viel ist schon passiert.

Mit viel Energie und Fleiß wird daran gearbeitet, damit sich zwischen Stadtkirche und Altem Rathaus möglichst schnell viele verschiedene Menschen begegnen und kennenlernen können!

Schauen Sie doch im Vorbeigehen immer mal wieder in das Schaufenster hinein. Ins Fenster gucken ist ausdrücklich erlaubt :-).

Wollen Sie mehr wissen? Oder den neuesten Bericht vom Stadtstreuner lesen? Dann  ist der folgende Link genau das Richtige für Sie:  http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt.

Ihr Projektteam

Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, 50 Jugendliche, wurden in einem beschwingten Gottesdienst am Sonntag, 25.06.2017 durch Diakon Martin, Vikarin Böcher und Pfarrerin Düfel in die Gemeinde eingeführt.
Auch die zahlreichen Mitarbeiter aus dem vergangenen Jahrgang wurden mit einem Segensgebet eingeführt, sie werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden in den verschiedenen Gruppen begleiten.
KMD Klaus Wedel an der Orgel und die Jugendband unter Leitung von Helmut Kraus sorgten für fröhliche Musik.
Das Thema des Gottesdienstes waren Worte des Apostels Paulus aus dem Epheserbrief, dass wir in der Gemeinde keine Fremdlinge mehr sind, sondern Gottes Hausgenossen.
Die Jugendlichen gehören dazu, ihre Familien. Die Hoffnung wurde ausgesprochen, dass sie sich zu Hause fühlen können in der Gemeinde. Der Glaube an Christus verbindet, wie unterschiedlich die Menschen auch sind.
Pfrin Elisabeth Düfel

Beim Familiengottesdienst am 02.Juli waren das erste Mal die Türen des FiS - "Fenster in die Stadt" geöffnet. In dem Gebäude am Winkel zwischen Stadtkirche und Altem Rathaus entsteht eine Begegnungsstätte für Alle. Ab dem Herbst sollen sich hier die verschiedensten Menschen treffen - Jung und Alt, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung, und viele mehr. Wir wollen ein Treffpunkt sein - Kirche mitten in der Stadt eben. Im FiS kommen Glaube, Fragen und Begegnungen zusammen. Hier sollen alle willkommen sein - sei es beim Kaffee nach der Kirche, beim offenen Treffpunkt, beim Austauschen und Fragen über den Glauben, oder, oder oder.

Dafür müssen wir noch einiges renovieren - Wände streichen, umbauen, planen und Möbel suchen. Schauen Sie doch immer wieder rein.

Wenn Sie mehr wissen wollen: Auf unserer Seite über das Projekt finden Sie immer wieder Neuigkeiten. http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt

Dort haben wir auch wieder einen ganz besonderen Bericht vom "Stadtstreuner" für Sie.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Projektteam

 

Am Samstag, 24.06.2017 fand wieder das inklusive Sportfest Sportissimo in Schwabach statt.

Einige hundert Sportler und Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Es gab zahlreiche Teams, die sich zusammensetzten aus Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, Männern und Frauen sowie aus Menschen, die ganz verschiedene Sprachen sprechen.
Gestartet wurde mit einem kurzen Gottesdienst, bei dem die Inklusionsjugendgruppe "Blue Notes" eine wichtige Rolle spielte. Fazit: Gemeinsam ist besser als allein!
Dann starteten die Sportler durch: Es gab viele verschiedene Fußballturniere, Laufgruppen und den Alltagsparcour.

Der Alltagsparcour bot so einige Tücken: Beim Menschenkicker waren wir als lebende Kickerfiguren gefragt. Mit dem Rollstuhl, Krücken und einem Rollator fuhren wir über Rampen und bewältigten Hindernisse und Aufgaben. Schließlich war der Tastsinn gefragt, als mit verbundenen Augen ein Tisch gedeckt, Getränke eingeschenkt und genau 12,58 Euro abgezählt werden sollten (Wir hatten 12,39 Euro :-) ).

Hier waren verschiedene Rother vertreten: Das Rother Inklusionsnetzwerk "Rhink" war dabei, Bewohner aus dem Auhof, aber auch eine Gruppe aus unserer evangelischen Kirchengemeinde: der "Rothe Blitz". Und genau diese Gruppe hat sogar einen Sonderpreis gewonnen! Ausgezeichnet wurden wir als das bunteste Team: Wir hatten die älteste Teilnehmerin dabei, Bewohner der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge, Menschen mit und ohne Behinderung. Und wir waren ein super Team!

Ich glaube ich schreibe im Namen aller, wenn ich sage: Wir freuen uns auf das nächste Mal!
Ihre Vikarin Felizitas Böcher

Am Sonntag, den 18. Juni 2017 fand wieder der Inklusionsgottesdienst in der Stadtkirche in Roth statt.

Menschen mit und ohne Behinderung feierten gemeinsam Gottesdienst. Der Gottesdienst wurde zu großen Teilen von Ehrenamtlichen mitgestaltet. Menschen mit ihrem ganz eigenen Hintergrund wirkten mit - eine schöne Vielfalt. Ein großer Blumenstrauß in der Mitte bildete sich wieder - als Symbol für unsere Vielfalt. Die Lesung wurde mittels Punktschrift vorgetragen; Mit dabei war der Gospelchor „Siyahamba“, in dem diesmal auch Bewohner einer Außenwohngruppe des Auhofes mitwirkten. Gebärdensprachdolmetscher übersetzten den Gottesdienst.

Die Predigt hielten Pfarrer Joachim Klenk (in deutscher Lautsprache) und Vikarin Felizitas Böcher (in deutscher Gebärdensprache) als Predigtdialog. Thema war die Hoffnung auf "unsere ganz neue Welt", in der alle Menschen ganz besonders und doch gleich sind. Gott selbst will sie für uns schaffen - irgendwann in ferner Zukunft. Grundlage dafür ist ein Text aus dem Neuen Testament - Offenbarung 21.

Eines wurde klar: Dieser neuen Welt dürfen sich die Anwesenden schon näher fühlen. Wir erlebten Inklusion - das Zusammensein ganz verschiedener Menschen - als etwas fast Normales, das dennoch begeistert.

Diese Begeisterung war auch in den Gesprächen beim Kaffee nach dem Gottesdienst deutlich wahrzunehmen. Die Gespräche wurden in deutsch, englisch und Gebärden-sprache geführt. Das besondere Angebot, Bibelverse in Punktschrift schreiben zu lassen hatte viel Zulauf. Die Schreiberin kam kaum nach mit den Anfragen und es wurde fleissig geübt mit den Fingern zu lesen.


Wir finden: es war ein schöner gemeinsamer Gottesdienst und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

 

In Roth ist was los. Ein neues Projekt wird entwickelt. Unsere Gemeinde hat Räumlichkeiten gegenüber der Stadtkirche angemietet. Dort soll ein offener, christlich geprägter Treffpunkt entstehen: FiS - Fenster in die Stadt

Offene Gemeinde in Roth erleben

  • Kirche und Gemeinde neu erleben
  • Evangelisch mitten in der Stadt
  • Forum für Lebens und Glaubensfragen
  • dazu kommen, sich vernetzen, mitgestalten
  • "Die Welt im Laden" – Weltverantwortung sichtbar machen
  • Gemütlich sitzen und sich wohlfühlen

Menschen Verbinden

Auf unserer Homepage können Sie teilhaben an der Entwicklung. Es gibt eine Seite, auf der Sie verfolgen können was passiert: http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt

Schauen Sie doch einfach immer wieder einmal rein.

Wie war ihr Himmelfahrts-Donnerstag (25.05.)? Haben Sie die Sonne genossen oder im Schatten mal wieder ein gutes Buch gelesen? Vielleicht auch etwas ganz anderes?
Bei Jesus war auch so einiges los. Es war Christi Himmelfahrt. Jesus, der Auferstandene, ist in den Himmel aufgefahren – weg von der Erde und seinem Menschenleben – hinauf zu Gott dem Schöpfer.
Nun haben wir Pfingsten am 04. und am 05. Juni. Gottes Heiliger Geist kommt zu uns Menschen. Jesus geht nicht einfach weg – er lässt etwas von sich – von Gott -, bei uns hier auf der Erde. Sein Innerstes kommt zu uns – ganz nah zu uns.
Die Jünger waren danach – an diesem ersten Pfingstfest der Menschheit - so glückstrunken, dass einige sogar dachten, sie wären wirklich betrunken. Sie hatten den Heiligen Geist erhalten – so wie wir heute. Immer wieder neu sendet Gott seinen Heiligen Geist zu uns Menschen.
Wir dürfen uns von ihm begleitet und beraten fühlen, gestärkt und getröstet. Er ist neben uns, um uns herum und auch in unserem Herzen.
Und wenn wir ihn auch nicht immer sehen können, so sind wir doch immer wieder neu eingeladen ihn zu spüren – unseren Gott. Unser Gott ist als Heiliger Geist bei uns – als unser „Bauchgefühl“, tief in unserem „gesunden Menschenverstand“, in unserem Gewissen – Gott ist ein Teil unserer inneren Stimme.
Lassen wir uns doch immer wieder, und gerade jetzt an Pfingsten, voller Zutrauen und Freude auf Gott ein – er ist da – nur für Dich und Dich und mich.

Gesegnete Pfingsten wünsche ich Ihnen,
Ihre Vikarin Böcher

Viele waren am Himmelfahrtstag (25.05.2017) gekommen, um bei herrlichem Sonnenschein im Wald bei Untersteinbach Gottesdienst zu feiern. Er wird seit vielen Jahrzehnten gefeiert in Erinnerung an den einstigen Dankgottesdienst für die Bewahrung bei einem Unwetter. Pfarrerin Düfel las aus der Schöpfungsgeschichte – welche Bedeutung hat die Geschichte von einem guten Anfang für unsere Sicht der Welt? Sie öffnet uns den Blick für eine gute Zukunft, allen zerstörerischen Kräften zum Trotz. Zugleich ist sie uns auch Mahnung, selbst Verantwortung für diese Welt zu übernehmen, sie zu bebauen und zu bewahren, wie es in der Schöpfungsgeschichte dem Menschen aufgetragen wird.
Der Kiliansdorfer Posaunenchor umrahmte den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluss traf sich die Gemeinde zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.